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Unterrichtsangebot

Break Art Studios in Leipzig

  • Stundenplan

    In unserem Download-Bereich finden Sie unseren aktuellen Stundenplan.

  • Kurs- & Levelsystem

    Das Kurs- & Levelsystem der Break Art Studios Leipzig hält für jede Altersklasse und jeden Leistungsstand ein passendes Angebot bereit:

  • KIDS

    • Zielgruppe: Kinder von 4 bis 6 Jahren ohne Vorkenntnisse; eine Stunde pro Woche
    • Kursinhalte: spielerisches Erlernen von grundlegenden Tanzschritten, rhythmische Früherziehung, Einstudieren kurzer Bewegungsabfolgen
    • Abschluss: kleine Aufführung am Schuljahresende möglich
  • ROOKIES

    • Zielgruppe: Kinder von 7 bis 12 Jahren ohne Vorkenntnisse; 90 Minuten pro Woche
    • Kursinhalte: Erlernen von Basisschritten, rhythmische Körperarbeit, Einstudieren von leichten bis komplexeren Bewegungsabfolgen
    • Abschluss: kleine Aufführung sowie Wettkämpfe am Schuljahresende
  • SEMI

    • Zielgruppe: Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren mit Vorkenntnissen; 90 Minuten pro Woche
    • Kursinhalte: Erweitern von Basiskenntnissen und -fähigkeiten, Entwicklung eines individuellen Bewegungsrepertoires, rhythmische Körperarbeit, Erarbeiten zunehmend komplexer Bewegungsabfolgen, Erlernen grundlegender choreografischer Gestaltungsmöglichkeiten, Befähigung zur Improvisation (Freestyle)
    • Abschluss: Teilnahme an Aufführungen und Wettkämpfen
  • ADVANCED

    • Zielgruppe: Kinder und Jugendliche von 14 bis 17 Jahren mit sehr guten Vorkenntnissen; 90 Minuten pro Woche
    • Kursinhalte: Erweitern individueller Fähigkeiten, rhythmische Körperarbeit, Erarbeitung komplexer Bewegungsabfolgen, Anwenden choreografischer Gestaltungsmöglichkeiten, Erweiterung der Fähigkeit zur Improvisation (Freestyle), Beginn der Arbeit mit individuellen Trainingsplänen
    • Abschluss: Teilnahme an Bühnenproduktionen und Wettkämpfen bzw. Battles
  • MASTER

    • Zielgruppe: Kinder und Jugendliche von 16 bis 18 Jahren mit sehr guten Vorkenntnissen; 90 Minuten pro Woche
    • Kursinhalte: Ausprägung des individuellen Bewegungsrepertoires, Erarbeitung eigener komplexer Bewegungsabfolgen, vertiefende Arbeit mit individuellen Trainingsplänen, große Selbständigkeit
    • Teilnahme an Bühnenproduktionen und Wettkämpfen bzw. Battles
  • ADULTS

    • Zielgruppe: Kurse für Erwachsene ab 18 Jahren ohne und mit Vorkenntnissen, 90 Minuten pro Woche
    • Kursinhalte: Erlernen von Basisschritten, rhythmische Körperarbeit, Einstudieren von leichten bis komplexen Bewegungsabfolgen
  • FREE TRAINING

    Das freie Training ist kein Kurs im klassischen Sinn. Es bietet vielmehr Raum und Zeit, um selbständig üben zu können und sich mit anderen Tänzerinnen und Tänzern auszutauschen. Ein Kurs, der für alle Altersklassen geeignet ist. Wir empfehlen diesen Jugendlichen ab 14 Jahren.

  • Tanzstile

    Das eingeschworene Team der Break Art Studios Leipzig betreut folgende urbanen Tanzstile:

  • B-Boying

    Im Umfeld afroamerikanischer und lateinamerikanischer Jugendlicher entwickelte sich in den 1970er Jahren in New York B-Boying und wurde Teil der Hip-Hop-Kultur. Mittlerweile ist der Tanz, der hohe Disziplin, rhythmisches Gefühl und athletische Fähigkeiten erfordert, weltweit bekannt. Die dazugehörigen Tanzschritte lassen sich in die vier Grundkategorien Toprock, Downrock/Footwork, Powermoves und Freezes/Suicides unterteilen.

  • Hip-Hop

    Am bekanntesten dürfte sicherlich der Begriff Hip-Hop sein, nur lässt sich dieser, da er eine ganze Subkultur verkörpert, recht schwer definieren. Hinsichtlich des Tanzstils lässt sich konstatieren, dass die Hip-Hop-Musik sowie die damit verbundene Lebenseinstellung entscheidend sind. Beliebte Tänze hierbei sind unter anderem Hype, Old School, New Jack Swing oder Running Man. In den 1980er Jahren entstand die Bewegung in der New Yorker Clubszene. Im Vergleich zu damals stehen beim Hip-Hop-Newstyle vor allem Choreografien und Show-Effekte im Vordergrund.

  • Locking

    Eine Tanzrichtung, die unter anderem vom Tänzer Don Campbell in den 1970er Jahren in den Nachtclubs von Los Angeles konzipiert wurde. Grundlage bilden die Bewegungen afroamerikanischer Social-Dances, die in der Regel Comicfiguren nachempfunden – und damit sehr armlastig – sind und von Übertreibungen in der Bewegungsausführung dominiert werden, wie beispielsweise Lock, Points, Wristroles und Funky Chicken. Durch die Fernsehsendung „Soul Train“ erlangte der Tanzstil, bei dem die Tänzer zwei parallele Linien bilden, zwischen denen jeweils ein oder zwei Tänzer in der Mitte tanzen, weltweiten Ruhm.

  • Popping

    Der Tanzstil Popping, die auf Boogaloo Sam aus Fresno in Kalifornien zurückgeht, verkörpert eine spezielle Bewegungstechnik, die andere Tanzrichtungen als Grundlage genommen haben. Mittels extrem kurzer Muskelkontraktionen werden bewusst unmenschliche, maschinelle und puppenhafte Effekte erzeugt, welche vollkommen im Gegensatz zu den sonst entspannt ausgeführten tänzerischen Bewegungen stehen.

  • House-Dance

    Chicago und New York sind die Städte, in denen der House-Dance als erstes getanzt wurde.
    Dieser entstand – wie die meisten urbanen Tanzstile – aus afroamerikanischen Tanzformen. Die Grundbewegung ist das sogenannte Jacking, welche den Körperrhythmus vorgibt. Weiterhin gehören Lofting, Skating und Footwork zu den grundlegenden Bewegungskategorien.

  • Vogue

    Die Ballroomszene der Schwulenclubs in New York war in den frühen 1980er Jahre der Ausgangspunkt für den Tanzstil Vogue bzw. Voguing, welcher durch afroamerikanische und lateinamerikanische Homosexuelle entwickelt, erweitert und individualisiert wurde. Bei diesem ging es explizit um die Nachahmung von Modelposen und -körperhaltungen. Diese zeichnen sich durch streng lineare und rechtwinklige Arm- und Beinbewegungen aus.

  • Waacking

    Auch der Tanzstil Waacking wird der Clubszene von Los Angeles zugeschrieben und trat erstmalig in den 1970er an der Westküste in Erscheinung. Dieser vereint eine Vielzahl verschiedener Tanzstile miteinander, so findet man beispielsweise Elemente aus dem Locking, Vogue, Social-Dances und Jazz in leicht veränderter Ausführung wieder. Getanzt wird in der Regel zu Disko-Musik, dabei gepost und gegroovt, vor allem aber gefühlt. Bekannt wurde dieser Tanzstil durch Fernsehsendung „Soul Train“.

  • Dancehall

    Dancehall beschreibt sowohl eine Musik- als auch Tanzrichtung, die in den 1980er Jahren in Jamaika entstand und fest mit der dortigen Musik verbunden ist. Die Tanzschritte richten sich nach den Liedern und werden beeinflusst vom Hip-Hop und afrikanischen Tanz. Der typische Ausdruck resultiert vor allem aus der Mischung aus Tanz und Musik sowie den vorwiegend weichen Bewegungen.

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