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Schulsozialarbeit

Freie Oberschule Leipzig

  • Annika Cleff
    Schulsozialarbeit
    annika.cleff@rahn.education
    0341 3939-2341
    Kernpräsenz in der Schule: Täglich von 9.00 bis 15.00 Uhr

    „Menschlicher Umgang miteinander verlangt mehr Nachsicht als Vorsicht, mehr Zuhören als Zureden.“ (Ernst Ferstl)

    Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Kinder- und Jugendhilfe. Aus diesem Grund bin ich als Schulsozialarbeiterin am Ort Schule zu allererst für und mit den Kindern und Jugendlichen aktiv. Mein Handeln basiert dabei auf einem akzeptierenden Menschenbild und ist geprägt durch Ressourcen- und Lebensweltorientierung.


    Die Schulsozialarbeit gliedert sich an der Freien Oberschule in folgende Bereiche:

  • Einzelfallhilfe

    Die Einzelfallhilfe hat zum Ziel, den/ die Einzelne/n bei seiner/ihrer individuellen Lösungssuche zu begleiten und zu unterstützen. Ich arbeite dabei nach dem systemischen Ansatz, der davon ausgeht, dass die Lösungen für die individuellen Anliegen immer schon im Hilfesuchenden vorhanden sind und diese durch professionelles Anwenden von systemischen Methoden dem/r Einzelnen erst bewusst und damit veränderbar gemacht werden.

  • Den größten Teil der Einzelfallhilfe bildet die systemische Beratung. Zudem wende ich ganz individuell angepasste Methoden innerhalb der Einzelfallhilfe an. Die Beratung ist ein freiwilliges Angebot und richtet sich primär an die Kinder und Jugendlichen der Schule. Ein Beratungstermin wird mit diesen vor Ort individuell vereinbart. Der zeitliche Umfang ist dabei nicht begrenzt. Darüber hinaus richtet sich die Beratung auch an alle am System Schule Beteiligten.

    Ich unterliege nach §203 StGB der Schweigepflicht. Im Falle eines Verdachtes auf Kindeswohlgefährdung bin ich nach § 8a SGB VIII zum sofortigen Handeln verpflichtet.

     

  • Soziale Gruppenarbeit

  • Soziales Lernen

    Streitschlichter
    An der Freien Oberschule werden seit dem Schuljahr 2014/15 Kinder und Jugendliche zu StreitschlichterInnen ausgebildet. Die Ausbildung dauert ein Schuljahr und wird mit einer offiziellen Zertifikatübergabe beendet. Die Kinder und Jugendlichen sind dann in der Lage, Konflikte allparteiisch und gewaltfrei mit den Beteiligten zu lösen.
    Nach der Ausbildung finden regelmäßig Fortbildungen statt; zudem sind die StreischlichterInnen auf dem Schulhof während der Pausen aktiv. Den Kindern der 5. Klassen stehen die StreitschlichterInnen als Klassenpaten zu Verfügung. Diese sind sowohl Ansprechpartner als auch gleichaltrige Vertrauenspersonen.

  • Klassenaktionen & -projekte
    Für die Gruppe „Klasse“ biete ich im Rahmen des sozialen Lernens einmalige Klassenaktionen sowie längerfristige Projekte zu bestimmten Themen wie beispielsweise Gemeinschaft, Kommunikation, Selbstvertrauen, Selbst- und Fremdwahrnehmung und Entspannung an. Dabei orientiere ich mich ebenfalls an aktuellen außerschulischen Themen der Kinder und Jugendlichen, was bedeutet, dass ich bei Bedarf mit externen Fachkräften aus verschiedensten Bereichen z.B. Medien & Kultur zusammenarbeite und diese in die Klasse einlade.

  • Freizeitraum & Freizeitraumteam
    Der Freizeitraum steht allen Kindern und Jugendlichen der Freien Oberschule offen. Lebensweltorientierung, Ganzheitlichkeit, Freiwilligkeit und Partizipation gelten bei den MitarbeiterInnen als Arbeitsgrundlage. Des Weiteren orientiert sich die Arbeit im Freizeitraum an den individuellen Voraussetzungen, Ressourcen und Zielen der BesucherInnen. Dabei nehmen die MitarbeiterInnen im Freizeitraum die Kinder und Jugendlichen in all ihren Lebensäußerungen und -weisen ernst und geben gegebenenfalls Hilfestellungen, diese selbstbestimmt zu vertreten.

    Der Freizeitraum soll zu einem lebendigen, wachsenden und wandelbaren Ort werden, der von den BesucherInnen mitgestaltet wird. Durch diese direkte Partizipation der Kinder und Jugendlichen kann die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit gefördert werden. Zudem bietet der Freizeitraum als sozialer Lernort die Möglichkeit in geschütztem Rahmen eigene Verhaltensweisen zu reflektieren, neue Verhaltensformen zu erlernen, sich in der Kommunikation mit Gleichaltrigen zu üben und individuelle Besonderheiten von sich und anderen zu erkennen und zu respektieren.

  • Der Freizeitraum bietet die Möglichkeit einer freien Gestaltung der Freizeit, sei es Fußball spielen mit anderen, Brettspiele in gemeinsamen Runden oder dem Entspannen zwischen Unterricht und AG. In unregelmäßigen Abständen bieten die MitarbeiterInnen angeleitete Kreativ- und Bewegungsangebote an.

  • Prävention

    Suchtprävention (Klasse 5–10)
    Die Suchtprävention umfasst zum einen thematische Schwerpunkte in den einzelnen Klassenstufen und zum anderen die Arbeit mit externen Fachkräften sowie mein Angebot von Einzelgesprächen mit Kindern und Jugendlichen der Schule, Elterngesprächen und das Vermitteln an Fach(beratungs)stellen und weiteren Hilfeeinrichtungen.

    Nachfolgend die thematischen Schwerpunkte nach Klassenstufen:

    Klassenstufe 5
    Den Beginn der Suchtprävention bildet die gemeinsame, in altersgerechter Art und Weise vermittelte, Erarbeitung der Themen „Stress & Stressbewältigung“.

    Klassenstufe 6
    In dieser Klassenstufe geht es inhaltlich um die Fragestellung „Was ist Sucht?“ und den großen Themenkomplex „Rauchen“.

    Klassenstufe 7
    Die Jugendlichen der 7. Klassen beschäftigen sich mit dem Modell der Suchtspirale und dem großen Themenkomplex „Alkohol“.

    Klassenstufe 8
    Die Zusammensetzung, Wirkung und die Folgen des Konsums legaler und illegaler Drogen sind Themenschwerpunkte in Klassenstufe 8.

    Klassenstufe 9
    „Ich hab’s aus der Sucht geschafft!“ - Gesprächsrunde mit Gästen

    Klassenstufe 10
    Die Suchtprävention endet inKlassenstufe 10 mit einer offenen Gesprächsrunde, einem Rückblick und aktuellen Hilfsangeboten im Überblick.


    Gewaltprävention (Klasse 5–8)
    Neben den Streitschlichterinnen, die deeskalierend und präventiv im Schulleben aktiv sind sowie dem Zivilcouragekonzept in den Klassenstufen 5-7, können sich interessierte Kinder und Jugendliche innerhalb von einzelnen Workshoptagen und Informationsveranstaltungen Themen der Gewaltprävention erarbeiten. Die Themen orientieren sich dabei immer an aktuellen Situationen und Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen. Als Beispiel seien hier genannt Gewalt in der Familie und unter Freunden, sexuelle Grenzverletzungen, Mobbing und Cybermobbing. Die Schulsozialarbeiterin arbeitet hier verstärkt mit externen Fachkräften zusammen. In diesem Zusammenhang ist ein Coolnesstraining nach präventivem Ansatz in Planung.


    Zivilcourage (Klasse 5–7)
    Zivilcouragiertes Handeln ist im Rahmen einer überwiegend individualisierten Gesellschaftsstruktur zum Dreh- und Angelpunkt für ein positives Miteinander und für die Übernahme von Verantwortung für andere geworden. Das Zivilcourageprojekt hat das Ziel, die Kinder und Jugendlichen in Toleranz und Achtung anderer Menschen gegenüber zu fördern und ein akzeptierendes Menschenbild zu schaffen.

    Das Projekt umfasst insgesamt 12 einzelnen Themenmodule, die inhaltlich aufeinander aufbauen:

    Klassenstufe 5
    1. Halbjahr • Mut & Gemeinschaft • Soziales Miteinander • Kinderrechte
    2. Halbjahr • Erste-Hilfe-Kurs & Reflexion

    Klassenstufe 6
    1. Halbjahr • Vertrauen & vertrauensvolles Miteinander • Wahrnehmung & „Wahrheit“ • Menschwürde & Menschenrechte
    2. Halbjahr • Fremdenfeindlichkeit/ Feindbilder • Vorurteile • Zivilcouragiertes Handeln in deinem Umfeld • Frieden/ Friedensbewegungen

    Klassenstufe 7
    1. Halbjahr • Konflikte & Konfliktverhalten • Selbstbehauptung & Selbstschutz
    2. Halbjahr • Werte & Moral • Rückblick & Ausblick

  • Netzwerkarbeit

    Als Schulsozialarbeiterin bin ich in unterschiedlichen Arbeitskreisen und Gremien im Stadtteil und der Stadt Leipzig aktiv. Diese Vernetzung mit anderen Fachkräften ermöglicht es mir, adäquate Angebote für die Kinder und Jugendlichen der Schule zu realisieren. Diese können innerhalb der Sozialen Gruppenarbeit, aber auch der Einzelfallhilfe angegliedert werden. Für mich ist ein stabiles (Hilfe)Netzwerk bei der individuellen Unterstützung der Kinder und Jugendlichen zu einer eigenständigen Persönlichkeit ausschlaggebend.

    Jahresbericht 2016/17

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