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Literatur, Natur, Papyrus – die Förderungen der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur

Literatur, Natur, Papyrus – die Förderungen der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur

Die Europäische Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur ist in vielen Projekten rund um Bildung, Kunst und Kultur sowie der Verbreitung einer internationalen Gesinnung der Toleranz auf allen Gebieten Förderer und Unterstützer.

 

„Leipziger Debatte zur Literatur“ am 8.April 2022

Landschaft, Artenvielfalt, Klima - mit diesen Themen in der Literatur und beim Schreiben befasste sich die „Leipziger Debatte über Literatur“ am 8. April in der Leipziger Handelsbörse (Foto v.l.n.r. Autorin u. Kritikerin Marie Luise Knott, Lyrikerin Anja Utler, Moderator Frieder von Ammon, Kuratorium Haus des Buches Leipzig).

Die Kooperationsveranstaltung des Literaturhaus Leipzig e.V. und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt e.V. wurde zum ersten Mal durch die Europäische Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur gefördert.

Der Direktor der Akademie, Ernst Osterkamp und die Leipziger Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke begrüßten die anwesende stellvertretende Vorsitzende der RDG Stiftung, Susanne Kucharski-Huniat und bedankten sich für die Unterstützung.

Es folgte ein reger Austausch renommierter Autor:innen, Verleger:innen und Wissenschaftler:innen darüber, welche Sprache angemessen ist, wenn man über den aktuellen Zustand von Natur und Umwelt schreibt, ob es einen Auftrag an Schriftsteller:innen gibt, sich kritisch mit der Umwelt auseinanderzusetzen oder ob dieses der Poesie gar schadet. Literatur, die sich nicht naturwissenschaftlich, sondern die Natur beobachtend mit ihr befasst wird heute unter dem Begriff „Nature Writing“ eingeordnet. Charakteristisch ist dabei, dass jedes Lebewesen in welcher Gestalt auch immer eine Bedeutung erhält.

Die „Leipziger Debatte über Literatur“ soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

Der Literaturhaus Leipzig e.V. hat unabhängig davon angeboten, mit den Einrichtungen der Rahn Education zu kooperieren und Autor:innen für Lesungen und Austausch an die Schulen zu vermitteln. Wir sind gespannt!

 

„421 Schritte von mir zu dir“ - Erinnerungen an Werner Heiduczeck - erschienen

Die Leipziger Journalistin und Autorin Traudel Thalheim verband fast 20 Jahre eine Gemeinschaft mit dem deutschen Schriftsteller Werner Heiduczeck (1926-2019). In einer vom Schriftstellerverband veranstalteten Lesung stellte sie am 29. März den gerade im Mitteldeutschen Verlag Halle erschienenen Band vor. Im Buch gibt Traudel Thalheim nicht nur Einblicke in gemeinsame Erlebnisse mit Werner Heiduczeck sondern beschreibt auch ein Stück Zeitgeschichte.  

Ein Dank ging an die Europäische Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur, welche die Buchproduktion mit einer finanziellen Förderung unterstützt hat. Traudel Thalheim und Werner Heiduczeck waren oft und gern gesehene Gäste bei Veranstaltungen der Stiftung. Stiftungsvorsitzender Gotthard Dittrich freute sich über die persönliche Widmung der Autorin in einem Buchexemplar.

Für Mai diesen Jahres ist eine Lesung mit Traudel Thalheim in den Räumen der Stiftung in Vorbereitung.

 

Professor Johannes Schneider  - Verabschiedung eines geschätzten Partners

Am 24. März wurde der langjährige Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig,

Professor Dr. Johannes Schneider, mit einem festlichen Empfang in den Ruhestand verabschiedet. Während des Direktorats von Johannes Schneider gab es zahlreiche Kontakte zwischen der Bibliothek und der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur, die stellvertretende Vorsitzende der Stiftung, Susanne Kucharski-Huniat, überbrachte Grüße und Wünsche.

Zuletzt hatte die Stiftung die Entstehung des Schauraumes Papyrus Ebers, eine Präsentation der vollständigen Replik einer fast 19 Meter langen Papyrusrolle zur altägyptischen Heilkunde, verfasst 1.500 v. Chr., erworben 1873 in Luxor (Ägypten) durch den Leipziger Ägyptologen Georg Ebers, finanziell unterstützt. Der Raum ist seit Oktober 2021 öffentlich zugänglich.

Johannes Schneider wird weiter wissenschaftlich tätig sein und ist wenige Tage nach seiner Verabschiedung für ein Forschungsprojekt zum Thomas Mann Haus nach Los Angeles aufgebrochen. Wir wünschen ihm viel Erfolg und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Leipzig, einer der renommiertesten Bibliotheken weltweit.

 

Welche Projekte die Stiftung noch fördert, finden Sie auf der Website: www.rdg-stiftung.eu

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