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Vom Klassenzimmer aus ins zukünftige Berufsfeld: Digitaler Praxistag an der Fachoberschule Fürstenwalde

Vom Klassenzimmer aus ins zukünftige Berufsfeld: Digitaler Praxistag an der Fachoberschule Fürstenwalde

Beim ersten digitalen Praxistag (24. Februar 2021) konnten die Schüler*innen der 11. und 12. Klasse des Fachbereichs „Sozialwesen“ unserer Fachoberschule Fürstenwalde Einblicke in mögliche zukünftige Arbeitsfelder gewinnen und Akteur*innen der Jugendarbeit der Stadt Fürstenwalde und Umgebung näher kennenlernen. Dabei waren u. a. der Jugend- und Sozialarbeit e. V. (JuSeV) und die Stiftung des Sozialpädagogischen Instituts Berlin „Walter May“.

Was ursprünglich als Exkursion geplant war, wurde für die Schüler*innen pandemiebedingt in eine digitale Version umgewandelt. Workshops, Präsentationen und Übungen konnten direkt im Klassenraum mit Videokonferenz stattfinden. Dabei drehte sich alles um die spannenden Themenfelder Kinder- und Jugendbeteiligung, Theaterpädagogik, Strukturen der Jugendarbeit oder internationale Freiwilligenarbeit.

„Durch die besonderen Bedingungen der Pandemie sind alle Aktivitäten, die einen „Blick über den schulischen Tellerrand“ ermöglichen kaum durchführbar: das bedeutet keine Betriebsbesichtigungen, Messebesuche oder sonstige Treffen zwischen Schüler*nnen und Vertreter*innen der Berufswelt. Umso glücklicher war ich über die Initiative Frau Schönwalds, die durch ihre Netzwerkarbeit Expert*innen der Jugendarbeit und Jugendhilfe gewinnen konnte, die über ihre spannende Arbeit und erfolgreichen Projekte berichteten und die Schüler*innen in den Workshops zur aktiven Mitarbeit anregten. So kehrten wir ein wenig zurück zur Normalität und vertrieben den Coronablues kurzfristig“, berichtet die Schulleiterin der Fachoberschule Denise Piur.

Organisiert wurde der digitale Praxistag von Carolin Schönwald (Leiterin des Fachbereichs Sozialwesen) in enger Zusammenarbeit mit Denise Piur sowie Thomas Matthes (Berater für Berufsorientierung).

Erstes positives Feedback gibt es bereits zu verzeichnen: „Das Format war eine lebendige Ergänzung zum sonst eher theorielastigen Stoff des Spezialfachs der Abschlussklassen, hier Pädagogik. Erste Schüler*innen haben bereits Kontakt zu den Praxispartner*innen geknüpft, um beispielsweise die Zeit zwischen Abschlussprüfungen und Studium-/Ausbildungsbeginn sinnvoll bei einem Jugendhilfeträger zu nutzen. Trotz der technischen Herausforderungen bin ich begeistert von dem Format, an dem sich sechs weitere Institutionen sehr engagiert beteiligten, um nicht zuletzt ihren Corona-Alltag mit diesem Gemeinschaftsprodukt etwas aufzupeppen“, resümiert Carolin Schönwald.

 

 

 

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