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Der 3. Leipziger Clara Schumann-Wettbewerb für junge Pianistinnen und Pianisten ehrt neun Preisträger:innen für ihre herausragenden Leistungen

Der 3. Leipziger Clara Schumann-Wettbewerb für junge Pianistinnen und Pianisten ehrt neun Preisträger:innen für ihre herausragenden Leistungen

Im Rahmen der Chopin-Tage (21. bis 24. Oktober) fand bereits zum dritten Mal der deutschlandweit ausgeschriebene Clara Schumann-Wettbewerb für junge Pianistinnen und Pianisten der Neuen Leipziger Chopin-Gesellschaft statt. Pandemiebedingt wurde dieser wie im vergangenen Jahr online ausgetragen. Unterstützt wird der Wettbewerb seit seiner Gründung 2019 von der Europäische Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur. 

Insgesamt 16 Teilnehmer:innen aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben ihre Programme per Video eingereicht. Die Wettbewerbsanforderungen umfassten ein Originalwerk von Clara Schumann bzw. anderer Komponistinnen ihrer Zeit sowie ein Werk von Fryderyk Chopin oder seiner Zeitgenossen.

Die Jury bestand aus der Ur-Ururenkelin von Clara Schumann, Heike-Angela Moser (München), Sonia Achkar (HMDK Stuttgart), Katharina Treutler (Berlin, HMT Leipzig), Prof. Gudrun Franke, Prof. Alexander Meinel und Prof. Dietmar Nawroth (HMT Leipzig). Gemeinsam schauten sie sich die eingereichten Beiträge am Samstag im Saal der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur am Markt 10 an. Neben der Stiftung zählen die Stadt Leipzig, das Polnische Institut Berlin - Filiale Leipzig, der Soroptimist Club Leipzig, das Schumann-Haus und die Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy zu den Förderern des Wettbewerbs.

Insgesamt neun Preise in drei Altersgruppen wurden vergeben: drei Preise in der Altersgruppe I, einen 1. und einen 2. Preis in der Altersgruppe II sowie zwei 2. und zwei 3. Preise in der Altersgruppe III. Die beiden ersten Preisträgerinnen sind Andromache Dorothea Kammenos (12, Remchingen, Baden-Württemberg) und Paula Nißl (14, Moosinning, Bayern), die zudem jeweils einen Förderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Clara Schumann erhielten. Mirjam Scholl (11, Biederitz, Sachsen-Anhalt) wurde mit einem Förderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Pauline Viardot und Cornelius Fink (12, München) mit einem allgemeinen Förderpreis geehrt. Die Leipziger Pianistin Carina Schleining (18) wurde mit dem 2. Preis in der Altersgruppe III sowie mit einem Chopin-Förderpreis ausgezeichnet. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 2.650 Euro vergeben. Das ursprünglich im Schumann-Haus Leipzig geplante Preisträgerkonzert soll 2022 nachgeholt werden. Der 4. Clara Schumann-Wettbewerb wird im Oktober 2022 ausgetragen.

Die Förderung des Nachwuchses ist seit der Gründung der Neuen Leipziger Chopin-Gesellschaft ein besonderes Anliegen. Deren 2. Vorsitzende, Prof. Gudrun Franke, organisierte bereits seit über 20 Jahren die Klavier- und Kammermusikwerkstatt für Schüler und Jugendliche. 

 

Foto (c) Christian Kern

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